Archive for Dezember, 2006

Die Karawane zieht weiter

Mittwoch, Dezember 6th, 2006

Der Blog ist umgezogen.

Neue Adresse : https://generaldaniels.wordpress.com/

Hier passiert jetzt gar nichts mehr 🙁 

 

 

Advent – … when the smoke is going down 3

Mittwoch, Dezember 6th, 2006

Sonntag minus 1 – 1 HĂ€lfte des Tages – Die letzten Vorbereitungen

Ich bin zu vereinbartem Termin an vereinbartem Ort. Kommandozentrale am kleinen Teich. Diesmal muss ich aber nicht am TorwĂ€chter vorbei, diesmal kommt mir der ganze Tross bereits entgegen. Auf geht es wieder zum Ort des Geschehens, wo am Abend das Unausweichliche geschehen wird. Wir wollen unseren Vorteil wahren und das Schlachtfeld so prĂ€parieren, das wir die geografischen Gegebenheiten derart geschickt zu unserem Vorteil nutzen, um den Gegner in einen Hinterhalt zu locken. Nur so, glauben wir, werden wir den Hauch einer Chance haben, das vor uns Liegende halbwegs heil zu ĂŒberstehen. Jeder Einzelne von uns weiß was das heißt : Soundcheck – Das böse Wort mit den 10 Buchstaben. Da stehen wir nun Reiner, Ralf, Gösta, Claus und meine Wenigkeit und erwarten den Zeremonienmeister fĂŒr diesen Teil der Vorbereitungen. Ihm eilt der Ruf voraus seine Aufgabe Ă€ußerst sorgfĂ€ltig abzuwickeln und um das zu erreichen, geht er mit brutalster RĂŒcksichtslosigkeit zur Sache. Der Herr der Tausend Knöppkes: DocMarc himself betritt die Szenerie. WĂ€hrend wir uns auf die bevorstehende Aufgabe mental vorbereiten. Hierzu verwenden kleine Übungen die den Körper und Geist in Einklang bringen sollen: Transzendentale Meditation im Schneidersitz, Schattenboxen nach dem Ritus der Jedi-Ritter, Laufen ĂŒber glĂŒhende GummibĂ€rchen und natĂŒrlich das Abhören der Bandhymne „Lebt denn der alte Holzmichel noch“.

WĂ€hrend wir noch mit der Einstimmung auf den Soundcheck beschĂ€ftigt sind, hat sich bereits von Allen unbemerkt das Amazonen-Geschwader aufgemacht die andere Geheimwaffe des Abends vorzubereiten. Die Tische werden in die strategisch richtige Ausgangsposition geschoben. Mit ca. 5 Tonnen GrĂŒn und Bunt wird mittels Kerzen und anderer christlicher Symbolik eine Tarnung angebracht die durch den so entstehenden weihnachtlichen Gesamteindruck die spĂ€ter einlaufenden Massen geradezu automatisch entwaffnen wird.  Was soll ich sagen – Super. Wenn wir hier keine UnterstĂŒtzung hĂ€tten, na dann gute Nacht. Die wichtigsten Dinge geschehen immer von Allen unbemerkt. Und auch auf diese Helfer wird noch eine weitere Aufgabe lauern – aber dazu spĂ€ter.

Mittlerweile Steht Ralf in den Startlöchern, bzw. sitzt an seinem Schlagzeug (tschuldigung) Drum. Die Bass-Drum (Pauke 1) wird eingestellt. LĂ€uft prima. Nach 30 Minuten hört sich das Ding an als ob Clementine mit einem alten Kochlöffel auf einen leeren Ariel- Karton eindrischt. Die Unruhe wĂ€chst – DocMarc bleibt cool „Ich habe letztens eine SchĂ€deldecke mit einem Treibhammer geöffnet. Das hatte sich zunĂ€chst auch so angehört“ Spachs, drehte einen kleinen geheimen Knopf und siehe da, heraus kam ein knackiger Punch (Das was beim Disco-Besuch immer so schön in die Bauchnabel kribbelt hat) wie es sich gehört fĂŒr eine ausgewachsene Bass-Drum. Nun die 2te Bass-Drum,  und die Snare (das, was der Spielmannszug-Trommler  immer waagerecht vorm Bauch trĂ€gt) – Fertig nach nur 1,2 Stunden. Neuer Rekord.

Reiner ist der nĂ€chste. Er hat seine GeschĂŒtze schon in Stellung gebracht und heraus kommen die ersten Salven. Erst ohne PA (Das ist die Kurzbezeichnung fĂŒr die riesigen, aufgetĂŒrmten Schachteln, rechts und links von der BĂŒhne die laut machen) , dann mit PA: Schön und laut. Jetzt Claus: Schön und weniger laut. Jetzt Gösta: Laut.  ……..ja – und auch schön. PA runter und den BĂŒhnensound einstellen. Alle zusammen zwo drei vier. Als das zusammengeht wird die PA wieder hochgefahren. DocMarc absolviert mittlerweile ein Marathontraining, da sein Arbeitsplatz quasi hinter der BĂŒhne, der Bereich wo er seine Arbeit aber beurteilen kann, vor der BĂŒhne ist. Nach einer Weile steht das Ganze.

Dieser Abschnitt ist ĂŒberstanden jetzt kommt noch die Königsdisziplin. Gesangsmikros und um die Sache noch ein bisschen komplizierter zu machen, mein kleines Spielzeug mit den vielen Knöpfen. Gesangsmikros haben die Aufgabe den leisesten Teil einer Band hörbar zu machen. Da keine Hilfsmittel wie VerstĂ€rker oder Schlaghilfen  genutzt werden können, ist ein dĂŒnnes Stimmchen halt einsam und verlassen und braucht gewaltige UnterstĂŒtzung. Jetzt ist allerdings das Problem, das ein laut aufgerissenes Mikro auch noch die anderen, bereits lauten Instrumente einfĂ€ngt. Und hier beginnt das Problem, das sich zumeist in einem infernalischem Gepfeife darstellt. Pfeifen heißt in diesem Falle Feedback oder RĂŒckkopplung. Pfeifen ist auch ein Feedback seitens des Publikums um sein Unwillen auszudrĂŒcken. Ich hoffe beide Arten von Feedback können wir heute UnterdrĂŒcken. Das technische hat DocMarc jedenfalls relativ schnell im Griff, auch wenn mein kleines knopfbewehrtes KĂ€stchen zu meinen FĂŒssen ihm einige neue Graue Haare beschert hat.

Es ist 14:30 noch 5 Stunden 30 Minuten. Der Countdown lĂ€uft. Jetzt gilt es nur noch die TĂ€uschungs-Utensilien anzubringen. Lustige Lichter in allen Farben, die blenden sollen und bei Fluchtbedarf einfach abgesenkt werden um den Schauplatz in Dunkel zu tauchen. Als besondere Geheimwaffe haben wir diesmal, um einen möglichen RĂŒckzug zu sichern, einen Nebelwerfer Typ Avalon. Ein Knopfdruck und wir haben die Original Smog-Situation wie ein typischer Sommertag in Los Angeles. Groovy.

Mittels Teppich und dem materialisierten Zaubertrank und Allheilmittel aller Mucker, dem Gaffa-Tape (eigentlich Textilklebeband, aber das klingt langweilig) werden noch die Fallstellen kaschiert und das war es dann. Wir haben Alles was uns möglich war getan. Jetzt kann nur noch der Mucker-Gott das Schicksal lenken.

Wir trennen uns noch einmal um jeder fĂŒr sich die mentale Vorbereitung auf den Abend vorzunehmen. NĂ€chsten Treffen 18:00 Uhrenvergleich und Ab.

Advent – … when the smoke is going down 2

Dienstag, Dezember 5th, 2006

Sonntag minus 2   13:30 Uhr. Der vereinbarte Termin. Der vereinbarte Ort. Jetzt gilts, die Operation lĂ€uft an. Treffpunkt Generalhauptkommando Seesen Nord/West –  Kirchberg – da wo der Teich zu Ende ist und der große, immer volle Wagen vor der TĂŒre steht. Noch bevor ich das abgestimmte Klingelsignal (Je taime in G-Dur) morsen kann, springt mir Janus der TorwĂ€chter entgegen. Schau an, die reißende Bestie hat eine eigen TĂŒr in der TĂŒr. Raffiniert – eine bessere FrĂŒhwarnstufe habe ich nie bisher gesehen. Gut das ich die Parole kenne um die Gefahr zu bannen „Na du Zwerg, ist Herrchen zu Hause“. Kaum ausgesprochen verwandelt sich der Werwolfgleiche Angreifer zurĂŒck in seine Tarnung, einen Zwergrauhaar  der niedlichen Sorte. Mittlerweile hat man mein Kommen bemerkt und ich konnte eintreten. Schau an , der TorwĂ€chter hat noch andere Tricks darauf. Soeben hat er sich in eine grau-getigerte Katze verwandelt – Genial. Egal. Gösta und Olli sind bereits vor Ort. Sie waren bereits am Vormittag unterwegs gewesen die Anlage zu beschaffen. Inkognito aber legal. Den Turmbau zu Babel habe Sie bereits auf das Schlachtfeld geschafft. „Rainer schlĂ€gt rĂŒcklings wenn er die Teile sieht, aber die hatten nicht Kleineres!“  Der arme Kangoo der den Kram samt HĂ€nger von Goslar nach Kirchberg knechten musste tut richtig leid. Claus kam mittlerweile auch hereingeschneit so dass die erste Angriffswelle laufen konnte.

Ortwechsel. Das erste Mal seid einem Jahr zurĂŒck in den heiligen Hallen des Kornspeichers. Hier soll es also passieren. Die Iden des MĂ€rz, die Schlacht um den Elbenwald, das Konzert der Konzerte. „Haben wir den ĂŒberhaupt schon ein Paar Karten verkauft, damit sich der ganze Stress lohnt?“ Gösta sagt „ja“ ich frage „wieviel?“ Gösta sagt „Ausverkauft“ Ich sag „Gösta“ er sagt „Wot“ ich sagt „Gösta“ er sagt „Wot“  Ich sag „G…“  Schluß, es geht mit mir durch. (Zuviel 80er Pop-Mucke gehört in letzter Zeit. Sorry). „Ausverkauft !!!“  Welch Wohlklang dieser Worte, wir, die kleine tapfere Band aus dem Vorharz sind „Ausverkauft !!!“. Keine Maus geht mehr rein. Nicht eine, nicht mal ne kleine, Nicht mal der kleinste zwergenwĂŒchsige Schwippschwager einer Maus geht mehr rein. Andere haben fertig wir haben „Ausverkauft !!!“ Nullo, Niente; Nada, Nichts geht mehr rein. Ausverkauft !!! Lasst uns niederknien selbiges zu preisen . „Ausver…“- Tschuldigung.

ZurĂŒck zu unserer Mission. Es gibt Probleme in der Abstimmung. Erst der Nachschub oder erst die Palisaden. Die funktionierende Logistik beantwortet die Frage. Der Proviantmeister steht vor der TĂŒr und erbittet Einlass. Es kommt wie es kommen musste: Das Bier und zwar gekĂŒhlt. In einem großen BehĂ€ltnis. Der KĂŒhlwagen bewahrt uns davor den ganzen Kram gleich in die HĂŒtte zu schaffen. Ein Cleverle der Gösta: Ja wenn es darum geht Arbeit aus dem Weg zu gehen, da weiß er wo der Hammer hĂ€ngt. Der kostbare AnhĂ€nger wird strategisch in Position gebracht und getarnt. Man weiß ja nie. So, auf geht’s nach Seesen, die BĂŒhne muss geholt werden. Zuvor noch rasch das locker drapierte Mobiliar zur Seite rĂŒcken und Platz fĂŒr das Epizentrum schaffen und schon geht es los.

Das Einladen der unhandlichen BĂŒhnenteile geht immer nach dem gleichen Ritual (Das muss so sein, um den Gott des Performing gnĂ€dig zu stimmen – Was besonders bei unserem BĂŒhnen-Derwisch Claus immer von Vorteil ist).

SchlĂŒsselmeister rufen. Parole sprechen „Wieviele diesmal“ „Acht“ „Große FĂŒĂŸe“ „Nein, die Kleinsten“ “Damit wollt Ihr das transportieren“ „Logo“ „OK“. Nachdem dieses Einstiegs Mantra erfolgreich absolviert wurde, kommt der  körperbetonte Teil. Das erste Objekt wird von 2 Personen genommen und zum Fahrzeug getragen um dort mit möglichst ungelenken Bewegungen abgelegt zu werden. Das nĂ€chste Objekt wird auf gleiche Art und Weise bewegt allerdings wird hier bei Aufeinanderlegen noch das eine oder andere Körperteil gequetscht. Auch dies gehört zur VollstĂ€ndigkeit diese wichtigen Rituals wie ĂŒbrigens auch das permanente aussprechen von leise vorgetragenen Zauberformeln wie: „Scheiße sind die Dinger schwer“ oder „Warum kann ich mir eigentlich kein anstĂ€ndiges Hobby suchen“.

Das Ausladen und Aufbauen bereitet natĂŒrlich genauso viel VergnĂŒgen und so geht die Arbeit leicht von der Hand.

So, PA und BĂŒhne sind vor Ort. Trinkbares ist vorhandenÂŽ. Nun noch die „Backline“ holen. Bei Musikern ist das genau wie im EDV Bereich. Alles braucht seinen Fachbegriff. Eine Backline besteht, wie jeder weiß aus : Sidefills, Wedges, Amps, und anderem  nĂŒtzlichen Zeugs. Nicht zu vergessen das Rack mit dem Delay und das Drum, den Mikes und noch vielen anderen Dingen die auch noch solch lustige Namen haben. GlĂŒcklicherweise brauchen wir aber auch noch Dinge die ich ohne Handbuch „Mucker-Deutsch, Deutsch-Mucker“ identifizieren kann. Lampen und die zugehörigen StĂ€nder, Gitarren, schwarze TĂŒcher die man an die Wand hĂ€ngt damit das schön aussieht usw. aber auch das gehört halt zur „Backline“ . Rin in den Wagen und ab nach Kirchberg.

Rainer und Ralf sind mittlerweile auch aufgetaucht und stecken lustig die angeschleppten Einzelteile zusammen, das es, so glauben sie, hinterher wieder schön aussieht. Ach ja, klingen soll es auch aber im Augenblick soll es nur funktionieren, denn Soundcheck ist morgen.

Morgen geht’s weiter um 9:30 bei Gösta : Uhrenvergleich und Zapfenstreich

Advent – … when the smoke is going down 1

Montag, Dezember 4th, 2006

Dezember der 3te, Sternenzeit 1 nach der Großen Eruption. Logbuch der General-kommandantur, Eintrag 0815. Wir befinden uns im gefĂŒhlsfreien Raum fernab jedweder Zivilisation und umkreisen 3 tief purpurfarbende Monde im Sternenzeichen des Alka Setzer. Das Schiff und die Mannschaft treiben zufrieden durch die Weiten des Rock und Roll Universums  trotz unserer SchĂ€del, die so groß sind wie Planeten die nie ein Mensch je zuvor betreten hat. Die Schlacht war geschlagen und alle Kampf-Spuren waren so weit es ging beseitigt. Keine grĂ¶ĂŸeren AusfĂ€lle zu verzeichnen nur einen treuer Kameraden mussten wie kopflos auf dem Schlachtfeld zurĂŒcklassen – aber dazu spĂ€ter.

Sonntag minus 3 : Trainingslager

„Jungs – Ihr wisst was auf uns zukommt. Ich will das sich Jeder am Riemen reißt und Alles gibt ! Nur wenn  jeder Einzelne ĂŒber sich hinaus wĂ€chst haben wir eventuell eine Chance das zu ĂŒberleben“. Drill-Sergeant Gösta!  wusste uns zu motivieren. Er war sich der Gefahr wohl bewusst in der wir uns befanden und musste deshalb noch mehr als sonst das Training vorantreiben. „Los ran an die GerĂ€te, Ihr faulen SĂ€cke, Ich will was hören !!!“  „Jawoll, Sir Drill-Sergeant, Sir“ kam es wie aus einem Mund, aber das war es nicht was er hören wollte. „Und.., MĂ€nner ?!?“  Er sah uns auffordernd an und schließlich begriffen wir „Prost, und hau weg die Kacke“ – „Jawoll, so wird das was! Und wenn Ihr fertig seid wollen wir nachher noch ein bisschen Musik machen !!!“  Ja. Ja er hat schon ein gutes Herz und er weiß auch, das wir nach dem harten Training brauchen.

Nach der Pflicht nun die KĂŒr. Es galt die Parole, nur die Sachen ĂŒben die noch nicht so klappen. Wir fangen von Vorne an und spielen die StĂŒcke wo noch Probleme sind, den Rest lassen wir weg. „Entertain.. „ mĂŒssen wir probieren wegen dem neuen Intro. „Walking…“ geht gleich in den Anschluss. Die 2 StĂŒcke sind quasi 1. „Juke Box ..“ ist halbwegs neu, muss noch mal aufgefrischt werden …. Moment mal wir spielen ja fast das ganze Programm.  Ralf drĂŒckt auf die Tube und setzt den Rotstift an. Das – Nö, Das – Nö, Das – … usw. Letztendlich haben wir im Schweinsgalopp dann doch noch unsere Problemzonen identifiziert und durchgespielt. Alles lĂ€uft letztendlich auf einen Punkt hin den Alle schon insgeheim befĂŒrchtet haben. Panik macht sich breit und dann passiert es tatsĂ€chlich. „Goodbye“ „Oh Gott“ höre ich Claus sagen und Rainer sagt “Kommt Jungs, da mĂŒssen wir durch. Es hilft Nichts“  Was Weihwasser fĂŒr den Teufel, Fleckenentferner fĂŒr einen Original Picasso, oder alkoholfreies Bier fĂŒr Gösta sind, das ist ein Pop Song fĂŒr eine Rockband : Ein Martyrium. An dieser Stelle hört man Ralf immer sagen „… und das schwule Entertain you muss auch raus!“ Harte MĂ€nner bei der Arbeit, da fliegen die Fetzen. Aber wenn das Lied dann lĂ€uft werden die harten Kerls ganz sanft und gehen in sich. Zumindest sieht es so aus wenn sie verzweifelt versuchen sich die Noten und die AblĂ€ufe in das GedĂ€chtnis zu rufen.

So, auch das ist geschehen und jetzt heißt es die Anlage fĂŒr den Transport in die Schlacht vorzubereiten. Ich weiß nicht warum die Anderen sich so anstellen. Ich habe damit keine Probleme . Ich nehme mein Mikro. Packe es in den Koffer und fertig – Ready to go. So geht das – Also hört auf zu jammern Ihr Memmen. Nehmt Euch ein Beispiel an mir.

Morgen geht’s weiter um 13:30 bei Gösta : Uhrenvergleich und Zapfenstreich.